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Der Mutterschutz – wann beginnt er und für wie lange?

Hast du von deiner Schwangerschaft erfahren, möchtest du jetzt natürlich alle Regelungen zum Mutterschutz erfahren - wann beginnt er überhaupt und für wie langeMutterschutz - wer zahlt und für wie lange?

Generell schließt der Begriff Mutterschutz die Standarts ein, die von der IAO an die Vertragsstaaten gestellt werden, wenn eine Frau sich in der Schwangerschaft befindet und kurz nach der Geburt. Hierzu gehören beispielsweise das Beschäftigungsverbot, der Kündigungsschutz für Schwangere nach der Geburt oder die Lohnfortzahlung.

Wann beginnt der Mutterschutz / die Elternzeit?




In Deutschland ist es im Normalfall  per Gesetz unzulässig, eine Frau ab Beginn der Schwangerschaft bis 4 Monate nach dem Entbindungstermin zu kündigen. Der Mutterschutz beginnt 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin des Kindes. Außer bei ausdrücklicher Bereiterklärung der Frau dürfen werdende Mütter also in den letzten 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin nicht mehr arbeiten. Schwangere Frauen haben das Recht auf einen mindestens 14-wöchigen Mutterschaftsurlaub, von denen 6 Wochen nach der Entbindung obligatorisch sind. Außerdem haben sie das Recht auf die Rückkehr an ihren bisherigen Arbeitsplatz ohne Nachteile oder Diskriminierung - es sei denn, die Kündigung hat nichts mit der Schwangerschaft der Frau zu tun.

Was versteht man unter der Mutterschaftsversicherung?

Teil des Mutterschutzes ist auch die Mutterschaftsversicherung. Dies bedeutet, dass die werdende Mutter auch während ihres Arbeitsverbots und darüber hinaus eine Lohnfortzahlung erhält. Alle Angaben beziehen sich nur auf Frauen, die nicht selbständig berufstätig sind.